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Neben der Berufsfeuerwehr gibt es auch die Freiwillige Feuerwehr. Die Mitarbeit bei ihr ist, anders als bei der Berufsfeuerwehr, ehrenamtlich - also freiwillig. Die Freiwilligen Feuerwehren bekämpfen Brände, retten Menschen und Tiere aus Notlagen und leisten technische Hilfe bei aller Art von Unfällen.
Dienst bei der Freiwilligen Feuerwehr
Bei der Berliner Feuerwehr gibt es zwei Arten von Freiwilligen Feuerwehren:
- die Freiwillige Feuerwehr mit eigenem Ausrückebereich, bei der zu jeder Tages- und Nachtzeit alarmiert werden kann und sofort ausgerückt wird
- und die Freiwillige Feuerwehr ohne eigenen Ausrückebereich, bei der die Feuerwehrleute nach 30 Minuten die Wache erreichen sollten. Sie werden gerufen bei Großeinsätzen, Ausnahmezuständen und besetzen Breufsfeuerwachen, wenn die Berufsfeuerwehrleute längere Zeit im Einsatz sind.
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Digitaler Meldeempfänger |
Freiwillige Feuerwehrleute werden von zu Hause, aus der Freizeit und bei der Arbeit alarmiert. Dazu tragen sie immer ein kleines Gerät, den Digitalen Meldeempfänger, bei sich, mit dem sie zu den Einsätzen gerufen werden.
Natürlich müssen auch die Freiwilligen Feuerwehrleute Übungs- und Ausbildungsstunden machen.
Ausbildung
Die Ausbildung wird in Lehrgängen an der Feuerwehrschule in Berlin Schulzendorf gemacht. Jeder Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr muss innerhalb von zwei Jahren erfolgreich an je einem
- Truppmannlehrgang mit etwa 3 Wochen Dauer,
- Atemschutzgeräteträgerlehrgang mit 1 Wochenende Dauer und
- Rettungshelferlehrgang 2 Wochen Dauer teilnehmen.
Weiterführende Lehrgänge sind zum Beispiel:
- Sprechfunker
- Maschinist für Feuerlöschpumpen
- Führungsfunktionen
Zur Freiwilligen Feuerwehr gehört auch die Jugendfeuerwehr.
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