| Geschichte der Berliner Feuerwehr | ||||||||||||||||||||
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Bereits im 15. Jahrhundert wurden in Berlin Anordnungen zur Brandverhütung und -bekämpfung niedergeschrieben. Mit den verschiedensten Verordnungen versuchte man, Bränden vorzubeugen und das Feuerlöschwesen zu organisieren.
Das erste in ganz Deutschland als Berufsfeuerwache errichtete Dienstgebäude wurde 1854 in der Großen Hamburger Straße 13/14, Berlin-Mitte, eingerichtet. Das älteste noch vorhandene Dienstgebäude der Berufsfeuerwehr befindet sich in der Linienstraße, ebenfalls im Bezirk Mitte. 1907 wurden die Pferdegespanne durch Feuerwehrautos ersetzt.
1933 wurde die Feuerwehr der Polizei angegliedert und nannte sich "Feuerlöschpolizei" und ab 1939 "Feuerschutzpolizei". Zur Bekämpfung der zahlreichen Brände nach den Bombenangriffen im Zweiten Weltkrieg auf Berlin unterstützten bereitgestellte Feuerwehrleute aus dem gesamten Deutschen Reich die Berliner Feuerwehr.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde mit dem Mauerbau am 13. August 1961 die Trennung der
Berliner Feuerwehr vollzogen. Einsätze an der Berliner Mauer waren für die Feurwehrleute manchmal lebensgefährlich.
Mit der "Deutschen Einheit" am 3. Oktober 1990 war auch die über 40-jährige Trennung der Feuerwehr beendet. 1991 wurde auch das Ost-Berliner Rettungsamt in die Berliner Feuerwehr eingegliedert, die seitdem für die Notfallrettung in der ganzen Stadt zuständig ist.
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